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Wie Dipl.-Psych. Ute Paeschke ihren Feierabend wieder planbar macht – und in der Sitzung präsenter ist

Mit
Dipl.-Psych. Ute Paeschke
Psychotherapeutin

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Durchschnittlich 5 Stunden weniger Dokumentationsaufwand pro Woche.

  • Mentaler Dokumentationsdruck entfällt weitgehend – kein „Doku-Berg“ mehr im Kopf.

  • Mehr Präsenz im Gespräch: weniger Mitschreiben, mehr Fokus auf Kontakt und therapeutischen Prozess.

  • Hohe Sprachqualität: Patient:innenaussagen werden präzise verdichtet und fachlich formuliert. Zuverlässige Transkription auch bei starkem Akzent oder Dialekt.

  • Hohe Akzeptanz bei Patient:innen durch klare Abgrenzung zu generischen KI-Tools und transparenten Datenschutz.

Der Status Quo vor Doculina

Ute Paeschke arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis. Ihre Termine sind eng getaktet – mit dem Ziel, nicht bis spät abends zu dokumentieren. Während der Sitzung schreibt sie nur das Nötigste mit. Bei aktiven Methoden, Whiteboard-Arbeit oder intensiven Sequenzen ist paralleles Mitschreiben kaum realistisch.

Das Problem beginnt nach den Terminen: Mehrere Sitzungen müssen im Kopf rekonstruiert, zugeordnet und fachlich formuliert werden. Vor dem Schreiben braucht sie erst eine Phase, um „wieder bei sich anzukommen“. An vollen Tagen entsteht so ein spürbarer Nachlauf – nicht nur zeitlich, sondern vor allem mental.

Im Durchschnitt investierte Ute Paeschke rund fünf Stunden pro Woche in Nachdokumentation. In Wochen mit mehreren Neuaufnahmen konnte dieser Aufwand auch schon mal auf 10 Stunden steigen.

„Das Nervigste war der Mental Overload: zu wissen, ich muss noch mehrere Sitzungen nachdokumentieren – und dann nicht mehr genau zuordnen zu können.“
Dipl.-Psych. Ute Paeschke

Der Konflikt zwischen Gespräch und Dokumentation

Die zentrale Spannung: präsent sein oder mitschriftsicher sein. Gerade zu Beginn von Behandlungen und bei Neuaufnahmen steigt der Dokumentationsbedarf deutlich. Gleichzeitig soll der therapeutische Kontakt nicht durch Notizen „zerstückelt“ werden. Für Ute Paeschke bedeutete das: hoher Druck, die wichtigsten Inhalte später lückenlos rekonstruieren zu müssen.

Warum sich Ute Paeschke für Doculina entschied

Ute Paeschke hatte weniger Sorge vor „KI“ an sich – ihre Skepsis bezog sich vor allem auf Technik-Zuverlässigkeit, geprägt durch Erfahrungen mit anderer Praxissoftware.

Entscheidend war daher eine Lösung, die im Praxisalltag nicht zusätzlich belastet, sondern tatsächlich entlastet.

Doculina überzeugte Ute Paeschke vor allem durch drei Aspekte:

  • 1.

    Sofort verfügbare Dokumentation: In den meisten Fällen liegt die strukturierte Dokumentation bereits direkt nach der Sitzung vor.

  • 2.

    Fachliche Sprache und präzise Verdichtung: Patient:innen sprechen im Alltag oft sehr ausführlich – Doculina fasst Inhalte präzise zusammen und formuliert passende Fachbegriffe.

  • 3.

    Spürbare mentale Entlastung: Der Dokumentationsdruck am Tagesende verschwindet, weil Sitzungen nicht mehr im Kopf „gesammelt“ und später rekonstruiert werden müssen.

„Ich bin begeistert von der Sprache: Was Patient:innen in vielen Sätzen sagen, bringt Doculina sehr gut auf den Punkt.“
Dipl.-Psych. Ute Paeschke

Der Praxisalltag mit Doculina

Heute beschreibt Ute Paeschke den Effekt als deutlich spürbar: Der „Doku-Berg“ entsteht nicht mehr in gleicher Weise, weil Inhalte unmittelbar verfügbar sind. Wenn sie etwas ergänzen möchte (z. B. Kontext-Nuancen), startet sie nicht mehr bei Null – sie korrigiert gezielt.

Im Durchschnitt spart sie dadurch rund fünf Stunden Dokumentationszeit pro Woche, die zuvor in die Nacharbeit nach den Sitzungen geflossen sind.

„Meistens habe ich die Dokumentation direkt nach der Sitzung. Den Mental Overload gibt es gar nicht mehr.“
Dipl.-Psych. Ute Paeschke

Zusätzlich erlebt sie einen Qualitäts- und Komfortgewinn durch die Transkription: Selbst bei Patient:innen mit starkem Akzent oder Dialekt gab es Momente, in denen das System zuverlässiger verstand als das menschliche Ohr im Live-Gespräch.

„Ich war beeindruckt: starker Akzent, Dialekt, sogar Nuscheln – und Doculina hat es verstanden.“
Dipl.-Psych. Ute Paeschke

Auch ihr Gesamturteil über das System fällt entsprechend positiv aus:

„Doculina ist ein grandioses System – es macht die Arbeit spürbar leichter.“
Dipl.-Psych. Ute Paeschke

Das Fazit

Ute Paeschke bewertet Doculina professionell: Die KI ist nicht „perfekt“, aber als Entwurf so gut, dass sie den Alltag spürbar verändert – mit mehr Präsenz in der Sitzung und einem Feierabend, der wieder wirklich frei wird.

„Ich muss nicht mehr mitschreiben. Ich bin fokussierter auf den Patienten – und am Ende des Tages wirklich fertig.“
Dipl.-Psych. Ute Paeschke

Und ganz konkret bedeutet das für ihren Alltag:

„Ich bin jeden Tag früher wirklich fertig – und kann nach Hause, die Sonne genießen, Familie, Kinder abholen.“
Dipl.-Psych. Ute Paeschke

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