
8 Stunden/Woche zusätzliche Dokumentationsarbeit entfallen.
Volle Präsenz im therapeutischen Gespräch ist wieder möglich.
Strukturierte Dokumentation statt unübersichtlicher Fließtexte.
Mehr Patienten können versorgt werden, ohne die Dokumentationslast zu erhöhen.
Datensicherheit durch Chiffren und sichere Archivierung ist gewährleistet.
Rebekka Morgenroth ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis. Vor der Einführung von Doculina war ihr Arbeitsalltag von hohem Dokumentationsdruck geprägt. An vollen Tagen mit fünf bis sieben Terminen blieb die Dokumentation oft liegen. Was nicht direkt nach der Sitzung festgehalten wurde, wanderte in den Feierabend oder ins Wochenende.
Sie schätzte, dass sie regelmäßig noch ein bis zwei Stunden am Abend für die Nachdokumentation aufwenden musste. Nicht selten summierte sich der Zusatzaufwand auf rund acht Stunden pro Woche.
„Ich schätze, dass ich früher rund acht Stunden pro Woche nur für Nachdokumentation gebraucht habe. Diese Zeit habe ich heute wieder zur Verfügung. Für mich bedeutet das weniger Belastung – und gleichzeitig die Möglichkeit, mehr Patientinnen und Patienten zu versorgen.“
Dazu kam ein strukturelles Problem: Rebekka schrieb früher meist als Fließtext – ohne Überschriften. Vereinbarungen, Ziele oder wichtige Details waren zwar irgendwo enthalten, aber nicht schnell auffindbar. Vor der nächsten Sitzung bedeutete das: lesen, suchen, erinnern.
„Wenn ich die Dokumentation zwei bis drei Tage liegen ließ, wurde es schwer, Details sicher zu erinnern. Wichtige Bestandteile konnten durchrutschen.“
Die Belastung war nicht nur zeitlich, sondern auch psychisch: Die ständige innere Spannung zwischen Mitschreiben oder präsent sein im Gespräch. Rebekka wünschte sich, die volle Aufmerksamkeit auf den therapeutischen Kontakt zu richten, ohne die Angst, nachher Lücken schließen zu müssen. Ohne eine schnelle und sichere Dokumentation ging die Anschlussfähigkeit der Sitzungen verloren.
„Selbst wenn ich am Abend nicht sofort übertrage, ist alles da. Ich weiß, dass im Zweifel alles nachvollziehbar bleibt.“
Rebekka suchte keine „KI-Spielerei“, sondern eine spezialisierte Lösung, die im Praxisalltag zuverlässig und mit professionellem Rahmen funktioniert. Die Entscheidung fiel auf Doculina, da es klinische Logik, Technologie und Datenschutz mit voller Fokussierung auf die Arbeitsweise von Psychotherapeut:innen vereint.
Klinisch sinnvolle Struktur: Das System ersetzte den unübersichtlichen Fließtext durch klare, strukturierte Dokumentationen mit Überschriften.
Spezialisierte Fachlichkeit: Die KI arbeitet präziser in psychotherapeutischen Berichtsformaten als generische KI-Tools und erfasste sogar unbewusste Interventionen (Deuten, Spiegeln), die manuell oft vergessen wurden.
Datensicherheit: Die integrierte Chiffre-Funktion und die datenschutzkonforme Archivierung gaben ihr die notwendige Sicherheit.
Heute beschreibt Rebekka den Effekt als deutlich spürbar. Die Dokumentation ist sofort nach der Sitzung strukturiert verfügbar. Die eingesparten rund acht Stunden pro Woche für die Nachdokumentation entfallen komplett.
„Es spart mir enorm viel Zeit und nimmt spürbar Stress raus.“
Der Fokus liegt nun vollständig auf der Therapie, da die automatische Dokumentation die volle Präsenz im Gespräch ermöglicht. Die gewonnene Entlastung führt nicht primär zu „mehr Freizeit“, sondern ermöglicht eine stabilere Versorgung:
Mehr Versorgung: Der freigewordene Puffer ermöglicht es ihr, mehr Patienten aufzunehmen, ohne an der Dokumentationslast zu scheitern.
Erhöhte Qualität: Die Struktur und das Vorhandensein des vollständigen Transkripts als „zweites Sicherheitsnetz“ verbessern die Nachvollziehbarkeit.
„Der Kern der Dokumentation – die Nachvollziehbarkeit des Behandlungsverlaufs – wird immer getroffen. Ein echter Wow-Moment war, als Doculina Interventionen erfasste, die ich selbst nie aufgeschrieben hatte, wie zum Beispiel Deuten oder Spiegeln. Ich gewinne Zeit und die Qualität meiner Dokumentation hat sich verbessert.”
Rebekka fasst den Nutzen sachlich zusammen und bleibt dabei professionell kritisch, indem sie betont, dass sie sensible Passagen weiterhin prüft. Die Gesamtbilanz ist jedoch eindeutig.
„Doculina spart mir Zeit, verbessert die Qualität der Dokumentation – und ich kann im Gespräch präsenter sein, statt mitzuschreiben.”


