FAQ

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Dokumentation, Berichterstellung und Nutzung der KI-gestützten Praxissoftware Doculina

Wie dokumentiert man eine Therapiesitzung richtig?

Eine Sitzungsdokumentation hält wichtige Inhalte, Beobachtungen und therapeutische Schritte strukturiert fest. Viele Therapeut:innen nutzen dafür feste Kategorien oder Vorlagen, damit der Therapieverlauf nachvollziehbar bleibt. Mit Doculina können Gespräche oder Notizen automatisch strukturiert werden, sodass direkt ein übersichtlicher Dokumentationsentwurf entsteht, der anschließend geprüft und angepasst werden kann.

Muss jede Therapiesitzung dokumentiert werden?

Die Dokumentationspflicht ergibt sich aus rechtlichen und berufsrechtlichen Vorgaben. In der Praxis dokumentieren viele Therapeut:innen jede Sitzung kurz, um Verlauf und Entscheidungen nachvollziehbar festzuhalten. Doculina unterstützt dabei, indem aus Gesprächen oder Notizen automatisch ein strukturierter Dokumentationsentwurf erstellt werden kann.

Kann man eine Therapiesitzung auch nachträglich dokumentieren?

Ja. Viele Therapeut:innen erstellen ihre Dokumentation erst nach der Sitzung anhand von Notizen oder Erinnerungen. Mit Doculina können Sitzungen auch nachträglich eingesprochen oder als Notizen eingegeben werden. Daraus erstellt das System einen strukturierten Dokumentationsentwurf.

Welche Inhalte gehören in eine Sitzungsdokumentation?

Typische Inhalte sind Anlass der Sitzung, zentrale Themen, Beobachtungen, therapeutische Interventionen sowie Vereinbarungen für die nächsten Schritte. Doculina hilft dabei, diese Informationen automatisch in eine strukturierte Form zu bringen.

Gibt es Vorlagen für die Dokumentation in der Psychotherapie?

Viele Praxen arbeiten mit eigenen Vorlagen oder festen Kategorien für ihre Dokumentation. In Doculina können Therapeut:innen bestehende Sitzungsarten nutzen oder eigene Vorlagen erstellen, die zu ihrem persönlichen Dokumentationsstil passen.

Kann KI bei der Dokumentation von Therapiesitzungen helfen?

KI kann Gespräche oder Notizen strukturieren und daraus einen ersten Dokumentationsentwurf erstellen. Dieser Entwurf kann anschließend überprüft und angepasst werden. Doculina nutzt KI genau für diesen Schritt, um die Dokumentation schneller und übersichtlicher zu machen.

Wie funktioniert KI-gestützte Dokumentation in der Psychotherapie?

In vielen Fällen wird ein Gespräch aufgenommen oder nachträglich eingesprochen. Die KI erstellt daraus ein strukturiertes Protokoll. Bei Doculina entsteht so ein übersichtlicher Dokumentationsentwurf, den Therapeut:innen anschließend prüfen und anpassen können.

Spart KI wirklich Zeit bei der Dokumentation?

Viele Therapeut:innen berichten, dass der Zeitaufwand für Dokumentation deutlich sinkt, wenn ein erster Entwurf automatisch erstellt wird. Mit Doculina entsteht aus Gespräch oder Diktat direkt eine strukturierte Dokumentation, die anschließend nur noch überprüft werden muss.

Kann KI auch Therapieberichte erstellen?

KI kann vorhandene Dokumentationen strukturieren und daraus einen ersten Berichtsentwurf erstellen. In Doculina können vorhandene Dokumentationen ausgewählt werden, aus denen anschließend automatisch ein Berichtsentwurf erstellt wird.

Ist KI-gestützte Dokumentation DSGVO-konform?

Eine DSGVO-konforme Nutzung ist möglich, wenn geeignete technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt werden. Doculina wurde speziell für den Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten entwickelt und setzt unter anderem auf pseudonymisierte Dokumentationen und sichere Serverstandorte in der EU.

Darf man Therapiesitzungen aufnehmen?

Gespräche dürfen nur aufgenommen werden, wenn alle Beteiligten vorher informiert wurden und zustimmen. Doculina stellt dafür Informationsmaterial und Formulierungsvorschläge für Einverständniserklärungen zur Verfügung.

Wie kann man Patientendaten in der Dokumentation schützen?

Viele Praxen arbeiten mit Pseudonymisierung, etwa über eine Patienten-Chiffre statt Klarnamen. Auch in Doculina werden Dokumentationen standardmäßig pseudonymisiert gespeichert.

Werden Patientendaten für KI-Training verwendet?

Bei professionellen Systemen werden Nutzerdaten in der Regel nicht für das Training von KI-Modellen verwendet. Auch bei Doculina werden Daten aus Dokumentationen oder Gesprächen nicht für das Training der KI genutzt.

Wo werden Daten aus der Therapiedokumentation gespeichert?

Für den Schutz sensibler Gesundheitsdaten ist ein sicherer Serverstandort wichtig. Doculina nutzt DSGVO-konforme Infrastruktur auf zertifizierten Servern innerhalb der EU.

Wie schreibt man einen Fortführungsbericht für eine Psychotherapie?

Ein Fortführungsbericht fasst den bisherigen Therapieverlauf zusammen und begründet die weitere Behandlung. Viele Therapeut:innen greifen dabei auf ihre Sitzungsdokumentationen zurück. In Doculina können vorhandene Dokumentationen direkt ausgewählt und zu einem Berichtsentwurf zusammengeführt werden.

Welche Informationen gehören in einen psychologischen Befundbericht?

Befundberichte enthalten typischerweise Angaben zur Ausgangssituation, Beobachtungen aus der Therapie und eine fachliche Einschätzung des bisherigen Verlaufs. Doculina kann vorhandene Dokumentationen strukturieren und daraus einen ersten Berichtsentwurf erstellen.

Wie lange dauert es, einen Therapiebericht zu schreiben?

Der Zeitaufwand hängt vom Umfang des Berichts und der vorhandenen Dokumentation ab. Wenn bereits strukturierte Dokumentationen vorliegen, kann ein Bericht deutlich schneller erstellt werden. Doculina unterstützt dabei, indem vorhandene Dokumentationen automatisch zu einem Berichtsentwurf zusammengeführt werden.

Kann man Berichte aus vorhandenen Sitzungsnotizen erstellen?

Ja. Viele Therapeut:innen nutzen ihre Sitzungsnotizen oder Dokumentationen als Grundlage für Berichte. In Doculina können Dokumentationen ausgewählt und mit wenigen Klicks zu einem Berichtsentwurf zusammengeführt werden.

Wie behält man bei längeren Therapieverläufen den Überblick?

Bei längeren Therapien kann es hilfreich sein, Entwicklungen über mehrere Sitzungen hinweg sichtbar zu machen. Doculina zeigt dokumentierte Aspekte über Zeit an, sodass Veränderungen schnell erkennbar werden.

Was gehört in eine Verlaufsdokumentation der Psychotherapie?

Eine Verlaufsdokumentation kann Beobachtungen, Belastungsfaktoren, Fortschritte oder therapeutische Maßnahmen enthalten. In Doculina können solche Aspekte zu jeder Sitzung dokumentiert und im Verlauf übersichtlich dargestellt werden.

Wie kann man Therapieverläufe übersichtlich dokumentieren?

Strukturierte Dokumentationen helfen dabei, Entwicklungen im Therapieverlauf nachvollziehbar zu machen. Doculina ermöglicht es, Sitzungen übersichtlich zu dokumentieren und Entwicklungen über Zeit hinweg darzustellen.

Braucht man spezielle Software für die Dokumentation in der Psychotherapie?

Viele Praxen nutzen digitale Tools, um Dokumentationen strukturierter zu erstellen und Berichte schneller zu verfassen. Doculina ist eine webbasierte Anwendung, die speziell für diese Aufgaben entwickelt wurde.

Kann Dokumentationssoftware mit Praxissoftware kombiniert werden?

In vielen Fällen lassen sich Dokumentationen exportieren oder in andere Systeme übernehmen. Dokumentationen und Berichte aus Doculina können beispielsweise kopiert oder exportiert werden, um sie in bestehende Praxissoftware zu übertragen.

Was kostet Dokumentationssoftware für Psychotherapeut:innen?

Die Preise können je nach Funktionsumfang und Anbieter variieren. Doculina bietet unterschiedliche Tarife sowie eine kostenlose Testphase, um die Funktionen unverbindlich auszuprobieren.

Kann man Dokumentationssoftware vorher testen?

Viele Anbieter bieten eine Testphase an, damit Praxen ein System vor der Nutzung ausprobieren können. Auch Doculina kann für eine begrenzte Zeit kostenlos getestet werden.

Wie bereitet man sich effizient auf die nächste Therapiesitzung vor?

Eine gute Vorbereitung beginnt mit dem schnellen Überblick über die letzte Sitzung – zentrale Themen, Vereinbarungen und offene Punkte. Mit strukturierten Dokumentationen lässt sich das in wenigen Minuten nachlesen, ohne lange suchen zu müssen. Doculina zeigt alle relevanten Informationen je Patient:in übersichtlich auf einen Blick – inklusive Verlaufsaspekte und Vereinbarungen aus der letzten Stunde.

Was ist der Unterschied zwischen Doculina und einem Praxisverwaltungssystem?

Ein Praxisverwaltungssystem (PVS) dient vor allem der Verwaltung und Ablage – Terminplanung, Abrechnung und Patientenstammdaten. Doculina ergänzt das PVS und unterstützt direkt bei der inhaltlichen Arbeit: Gespräche können strukturiert dokumentiert, Berichte schneller erstellt und der Therapieverlauf übersichtlich dargestellt werden. Die mit Doculina erstellten Dokumentationen und Berichte können exportiert und in das bestehende PVS übertragen werden – eine direkte Integration ist dafür nicht erforderlich.